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Traumstrand auf Sansibar oder Mauritius
Sansibar (Zanzibar) -

die Nelkeninsel ist
ein Urlaubsparadies

Sansibar ist eigentlich eine Inselgruppe, bestehend aus den grossen Inseln Unguja und Pemba und mehreren kleineren Inseln. Die gesamte Inselgruppe bedeckt etwa die Fläche von Mallorca, ist also nicht besonders gross.

Im europäischen Sprachraum wird die Bezeichnung Sansibar gerne für die Hauptinsel Unguja verwendet. Das ist auch gar nicht so falsch, denn es entspricht der historischen Namensgebung.

Sansibar ist ein autonomer Teil von Tansania; die anderen Teile des Staates Tansania liegen auf dem afrikanischen Festland. Die beiden grossen Inseln liegen in Sichtweite des Kontinents, nicht weit von der grössten Stadt Tansanias, der Millionenstadt Daressalam (Dar-es-Salaam).

Hauptstadt des halbautonomen Teilstaats und ökonomisches Zentrum ist Sansibar-Stadt im Westen von Unguja. Es ist eine Grossstadt mit mehr als 200.000 Einwohnern. Die weltberühmte, quirlige Altstadt Stone Town mit ihren engen Gassen gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Pemba und Unguju sind Koralleninseln und viele der Häuser sind aus Korallengestein erbaut.

Wenige Kilometer südlich von Sansibar-Stadt liegt auch der Internationale Flughafen (Kisauni Airport). Ausser mit dem Flugzeug (1 x wöchentlich Direktflug von Frankfurt mit Condor - das kann sich natürlich jederzeit ändern! - und mehrmals täglich günstige Linienflüge von Arusha oder Daressalaam) gibt es auch eine schnelle Fährverbindung von Daressalam.
Die Flugzeit ab Frankfurt beträgt etwa 9 Stunden bzw. 11 Stunden mit einem Zwischenstopp in Mombasa (Kenia).

Deutsche Staatsangehörige benötigen einen Reisepass, der noch bis mindestens 6 Monate nach der Ausreise gültig ist. Ausserdem brauchen Sie ein Visum, dass Sie bei der Botschaft von Tansania (Eschenallee 11, 14050 Berlin, Telefon: 030 - 3030800) erhalten oder notfalls auch bei der Einreise am Flughafen.

Das Klima auf der Inselgruppe ist (erwartungsgemäss) maritim, im Dezember und Januar wird es am wärmsten. Die Durchschnittstemperaturen liegen bei 26,5 °C. Es gibt zwei Regenzeiten von März bis Mai und von Oktober bis November. Die kühlste und trockenste Periode liegt im Zeitraum zwischen Juni und Oktober. Man kann ganzjährig auf Sansibar Urlaub machen, am wenigsten empfehlenswert sind die Monate April und Mai, da die Regengüsse in dieser Zeit doch recht heftig ausfallen können.

Ökonomisch wichtige Faktoren auf der "Nelkeninsel" sind der Gewürzhandel (vor allem Gewürznelken, Muskatnuss, Zimt und Pfeffer) und der Tourismus.

Früher war Unguja eine der wichtigsten Handelsmetropolen im Indischen Ozean. Vor allem für den Sklavenhandel sowie der Handel mit Elfenbein war die Insel ein wichtiger Umschlagplatz. Hier trafen sich Angehörige der verschiedensten Völker und Religionen, was zu einer erheblichen kulturellen Toleranz führte. Auch heute noch sind auf Sansibar neben der schwarzafrikanischen Kultur die arabischen und indischen Einflüsse prägend. Sprachlich spielt Arabisch heute eine wichtige Rolle auf Sansibar. Im Unterschied zum festländischen Teil Tansanias mit seinem hohen Anteil an Christen ist Sansibar fast vollständig muslimisch orientiert.

Es war eine reiche Insel - natürlich nur für die Oberschicht - deren Paläste auch heute noch zu den Sehenswürdigkeiten gehören. Achten Sie bei Ihrem Bummel durch die Hauptstadt mal auf die wunderbaren riesigen Türen, sie sind wuchtig und massiv und von reichem Schnitzwerk bedeckt und zeugen vom beträchtlichen Reichtum ihrer früheren Besitzer.

Auch heute noch stehen Glanz und Elend auf der Gewürzinsel dicht beieinander; der Algenanbau für die Kosmetik- und Arzneiproduktion ist eine extrem gesundheitsschädliche Arbeit, die vorwiegend von Frauen ausgeübt wird.

Sansibar gilt mit Recht als sehr attraktives Reiseziel. Vor allem im Osten von Unguju ziehen sich grandiose Sandstrände hin; die günstigen Wassersportbedingungen ergeben sich auch aus dem Umstand, dass sich hier an der ganzen Küste eine Riffkante entlangzieht, die die Wogen des Indischen Ozeans mildert. An den Küsten beider Inseln ziehen sich Hotelanlagen mit hohem Standard. Hotelstandard (und Preise) sind im Osten höher als an der West- und Südküste.

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Man kann den Badeurlaub am Indischen Ozean sehr schön verbinden mit Safari-Urlaub auf dem tansanischen Festland mit seinen grossartigen Tierreservaten (Serengeti).

Sansibar selbst ermöglicht natürlich vor allem mit seiner schönen Unterwasserwelt auch dem Naturfreund grossartige Beobachtungen. Ausserdem gibt es den Jozani-Wald (Jozani-Forest). Dieses letzte verbliebene zusammenhängende Waldgebiet auf Unguja wurde 2004 Nationalpark und hat ebenfalls Chancen, in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen zu werden. In dem 50 qkm (5000 Hektar) grossen Gebiet gibt es zahlreiche Vögel, aber auch Affen (als endemische Art Sansibar-Stummelaffen), Schlangen und kleine Raubtiere.

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